LED-Deckenleuchten

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LED-Deckenleuchten und Deckenlampen

Von Bildschirmen und Displays kennt man es schon lange, jetzt zieht LED-Licht zunehmend auch in den Wohnbereich ein. Unter anderem als Deckenbeleuchtung bringen LED-Lampen einige Vorteile gegenüber herkömmlichen Glühbirnen mit. Hohe Funktionalität in Form von optional dimmbaren LED-Leuchtmitteln trifft auf eine große Auswahl an Designs. Wir wagen das Versprechen: Hier ist von Badezimmer bis Küche für jeden Raum das richtige LED-Licht dabei! 

Dimmbare LED-Deckenleuchten

Die Möglichkeit, LED-Leuchten zu dimmen, bedeutet eine gemütliche Atmosphäre im Handumdrehen. Das ist allerdings nicht der einzige Grund, warum dimmbare LED-Deckenlampen immer eine gute Wahl sind.

Warum eine dimmbare LED-Deckenlampe?

Eine Dimmfunktion ist die wohl einfachste Methode, die Deckenbeleuchtung immer an die Tageszeit bzw. die Situation anzupassen. Wenn Sie zum Beispiel einen Schreibtisch im Wohnzimmer haben, können Sie zum Arbeiten ganz einfach das Licht hell aufdrehen. Abends beim Fernsehen oder beim gemütlichen Zusammensitzen wird das Deckenlicht dann auf eine niedrige Stufe heruntergedimmt.

Diese flexible Lichtkulisse bedeutet einerseits natürlich mehr Wohnkomfort, andererseits können Sie beim Dimmen aber auch Strom sparen! Denn je stärker das LED-Licht gedimmt wird, desto weniger Energie verbrauchen die Leuchtdioden.

Zudem können Sie mit einer dimmbaren LED-Deckenlampe das Tageslicht voll ausnutzen, was vor allem im Sommer praktisch ist. Denn auch wenn es dann oft lange hell ist, schwindet das natürliche Licht doch irgendwann – und Sie können mit nur einem Handgriff die künstliche Beleuchtung so anpassen, dass Sie weder im Dunkeln sitzen noch von plötzlicher, greller Deckenbeleuchtung geblendet werden.

Allerdings möchten wir darauf hinweisen, dass nicht alle LED-Leuchten dimmbar sind. Beachten Sie deshalb immer die Herstellerangaben: Kann das Leuchtmittel gedimmt werden, wird das explizit genannt. Besonderen Luxus bieten übrigens LED-Lampen, die per Fernbedienung gedimmt werden können oder sich über Bluetooth mit Smartphone oder Tablet verbinden lassen. So können Sie das Lichtambiente regulieren, ohne auch nur aufstehen zu müssen.

Welche Lichtfarbe soll LED-Deckenlicht haben?

Die Farbtemperatur von LED-Licht will geschickt gewählt sein, schließlich soll das Licht genau die Atmosphäre vermitteln, die zum jeweiligen Raum passt. Kalte bzw. tageslichtweiße Lichtfarben haben zum Beispiel einen hohen Blauanteil und wirken anregend. Deshalb passen sie vor allem in Bereiche, in denen gearbeitet wird, also etwa das Homeoffice, die Arbeitsplatte in der Küche und so fort.

Im Wohn- und Schlafbereich hingegen sollte das Licht eher warmweiß sein, da der enthaltene Rotanteil den Körper besser zur Ruhe kommen lässt. Warmes, diffus gestreutes Licht schafft zudem ein wohnliches, gemütliches Flair und blendet nicht.   

Wie findet man nun also beim Kauf die perfekte LED-Lichtfarbe? Achten Sie dafür am besten auf den Kelvin-Wert, denn er gibt Auskunft über die Farbtemperatur einer Leuchte:

  • Warmweiß: 2.200-3.000 Kelvin, wobei 2.200 Kelvin sehr warm, fast schon Amber ist und wirklich nur als gemütliche, dekorative Beleuchtung eingesetzt werden kann. Bei 2700k nähren wir uns bereits einem schönen warmweißen Licht, welches perfekt Alltagstauglich ist und wohlige Gemütlichkeit schafft. 3000k ist relativ neutral und alltagstauglich, sowie auch bereits für Büroarbeiten geeignet.
  • Neutralweiß: 4.000-5.000 Kelvin – sind bereits relativ kühle Lichtfarben, welche eher für den Bürobereich tauglich sind.
  • Tageslichtweiß: ab 6.000 Kelvin – ausschließlich für Büro, Garagenbereiche oder spezielle Arbeiten wie Labortätigkeiten oder z.B. für Zahnärzte geeignet sind.


Für den Wohnbereich bieten sich Leuchten mit 2.700 Kelvin an. Die Lichtleistung wiederum wird heute oft nicht mehr in Watt, sondern in Lumen angegeben. Mit diesen Begriffen sind Sie auch schon bereit, eine nähere Auswahl zu treffen – es sei denn, Sie sind noch nicht ganz sicher, warum Sie überhaupt auf LED-Deckenlampen setzen sollten…  

Warum überhaupt LED-Deckenleuchten?

Der Wechsel zu LED-Leuchten lohnt sich gleich mehrfach, der wohl wichtigste Aspekt dürfte aber der Kostenpunkt sein: LED-Lampen sparen im Vergleich zu herkömmlichen Glühbirnen bis zu 90 Prozent Energie. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die verbrauchte Energie nur in Licht umgewandelt wird und so gut wie gar nicht in Wärme.

Das heißt im Umkehrschluss: Die kleinen Leuchtdioden laufen nicht heiß. Das ermöglicht eine ganz neue Bandbreite an Designs, schließlich soll trotz aller Funktionalität auch die Optik nicht zu kurz kommen! Langlebig ist der Beleuchtungsspaß obendrein, denn laut vielen Herstellern leistet eine LED-Leuchte bis zu 50.000 Betriebsstunden ihre Dienste. Zum Vergleich: Eine herkömmliche Glühbirne schafft gerade einmal tausend Stunden.

Praktisch ist auch, dass LED-Deckenleuchten sofort voll einsatzbereit sind. Lange Wartephasen gibt es nicht – sobald Sie den Lichtschalter betätigen, haben Sie die volle Lichtkraft zur Verfügung. Und wenn eine LED-Leuchte sich doch einmal verabschiedet, tut sie das nicht von einer Sekunde auf die andere, sondern leuchtet im Laufe der Zeit einfach schwächer. Soweit also die praktische Ebene, doch wie sieht es in punkto Design aus? Wir haben Ihnen eine kleine Übersicht zusammengestellt.

LED-Deckenlampen: Rund, flach oder doch lieber Spots?

Der Blick fällt immer automatisch dorthin, wo es hell ist. Dementsprechend wichtig ist es, eine Deckenbeleuchtung zu wählen, mit der Sie auch nach langer Zeit noch zufrieden sein werden. Wie gut, dass es von schlichten, flachen LED-Deckenlampen bis hin zu extravaganten, detailreichen Modellen so einiges an Auswahl gibt!

Runde LED-Deckenleuchten

Sie sind der Klassiker, wenn es um die Allgemeinbeleuchtung eines Raumes geht: runde Deckenleuchten. Natürlich immer abhängig von der Raumnutzung bieten sich in der LED-Ausführung Modelle an, die indirektes, diffuses und damit blendfreies Licht spenden. Die breite Streuung der Lichtstrahlen ergibt sich zum Beispiel durch Lampenschirme aus Opalglas.

Runde LED-Deckenlampen können darüber hinaus problemlos in nahezu jede Einrichtung eingebunden werden: Das Fehlen von jeglichen Ecken und Kanten erlaubt es der Leuchte, sich nahtlos in ihre Umgebung einzufügen. Eine ebenso dezente wie praktische Option ist die Collide-LED-Leuchte von Rotaliana mit ihrem runden, flachen Aluminiumgehäuse. Solche Leuchten bieten den großen Vorteil auch größere Räume mit genügend Licht zu fluten und dabei niemals zu blenden, da sie indirekt abstrahlen und die Lichtquelle nicht ersichtlich ist. Ein weiteres Beispiel, welches als Deckenlampe aber auch als Wandlampe einsetzbar ist, wäre die Puzzle von Studio Italia Design. Perfekt für Wohnzimmer, Gänge, Stufenaufgänge oder auch Kinderzimmer.

Falls es statt Understatement lieber ein bisschen Extravaganz sein soll: Wie wäre es mit einer prunkvollen LED-Leuchte wie der Corliano von Eglo? Ein rundes Gehäuse aus Edelstahl und Kristall strahlt mit dem hellen LED-Licht um die Wette und hat einen äußerst dekorativen Effekt – wie gemacht für das gewisse Etwas im Wohnzimmer, Schlafzimmer oder auch dem Eingangsbereich.

An dieser Stelle sei gesagt: Damit einzelne runde LED-Deckenleuchten bestmöglich zur Geltung kommen und ein harmonisches Gesamtbild ergeben, sollten sie möglichst mittig im Raum hängen. Um kleine Kunstfehler zu vermeiden, empfiehlt es sich, die Bohrlöcher zunächst auf ein Stück Pappe zu malen und dieses mit Klebestreifen an der Stelle zu befestigen, wo die Lampe hängen soll. Dann können Sie in aller Ruhe vom Boden aus beurteilen, ob die Position stimmt. Und: Schalten Sie vor der eigentlichen Montage nicht nur das Licht aus, sondern unbedingt auch die Sicherung!

LED-Deckenleuchten in flachem Design

Eine flache LED-Deckenlampe streut das Licht tendenziell weiter in den Raum und beleuchtet meist indirekt. Auch diese Art Deckenleuchte kann sich unauffällig in das Raumdesign einfügen, so zum Beispiel unser Modell Moonshine. Durch den weißen PVC-Schirm in einer stabilen Nickelfassung wird das Licht diffus gestreut. Dank schlichtem Design passt diese LED-Deckenleuchte in wirklich jeden Raum und nimmt nur sehr wenig Platz in Anspruch.

Völlig flach ist auch die Moonlight-Deckenlampe von Egoluce: Das LED-Licht wird bei diesem Modell hinter dem lichtundurchlässigen Schirm abgestrahlt und breitet sich seitlich im Raum aus. Die runden Aluminiumscheiben können auf Wunsch so kombiniert werden, dass sie sich überlappen. So geht interessante, moderne Beleuchtung ganz leicht! Bitte beachten Sie aber, dass Modelle wie die Moonlight-Leuchte den Raum weniger stark erhellen als eine Lampe mit lichtdurchlässigem Schirm. Nicht zu verwechseln mit der Leuchte Moonlight von Egoluce, welche ihr Licht indirekt abgibt und sich besonders durch die hohe Individualisierbarkeit abhebt. Sie kommt mit einer grundierten Platte, welche selbst bemalt werden kann – ggf. in der normalen Wandfarbe oder Deckenfarbe, sowie auch mit Tapeten oder sogar mit einem Holzfurnier überzogen werden kann. Der Hersteller bietet darüber hinaus auch die Behandlung mit Blattgold oder –silber an.

LED-Einbauleuchten und Spots

Sie sind die funktionalen Alleskönner im Beleuchtungsalltag: LED-Spots und Einbauleuchten. Spots sind dabei unter anderem deshalb so praktisch, weil sie oft flexibel ausgerichtet werden können. LED-Deckenspots gibt es natürlich in Einzelausführung, aber eben auch in mehrfacher Ausführung nebeneinander an einer Leiste befestigt. Diese sogenannten Flammen können dann ganz nach Bedarf so ausgerichtet werden, dass jeder Winkel beleuchtet wird.

LED-Spots mit schwenkbarem Kopf wie zum Beispiel die Profi-Einbaustrahler Chic Tondo sind unschlagbar, wenn es um zweckmäßiges Beleuchten geht. Über einem Arbeitsplatz angebracht, bringen sie Licht ins Produktivitätsdunkel. Über dem Kleiderschrank montiert, sorgen sie durch ihre hohe Farbwiedergabe und starke Lichtabgabe dafür, dass Sie nie wieder Blau und Schwarz verwechseln. Und über der Arbeitsplatte in der Küche garantieren sie Ihnen beste Sicht auf Gemüse, Schneidebrett und scharfe Messer.

Mit rechtzeitiger Planung können Spots auch als Einbauleuchten eingesetzt werden. In dieser Ausführung schließen Leuchtmittel und Decke bündig ab, Kabel und Co. werden unsichtbar. Entschließen Sie sich erst im Nachhinein für diese Option, können Sie mit einer Zwischendecke die Einbau-Optik schaffen.

Sowohl Einbauleuchten als auch ganz normale LED-Spots eignen sich perfekt, um Lichtakzente im Raum zu setzen. Sei es das Bücherregal oder ein besonders schönes Bild an der Wand: Ihre liebsten Einrichtungsstücke treten noch schöner hervor, wenn sie von oben angestrahlt werden.

Von Bad bis Wohnzimmer: Vielseitige LED-Deckenleuchten

Der Einsatzort spielt beim Lampenkauf eine große Rolle, schließlich muss der Neuzugang zur Raumgröße und geplanten Raumnutzung passen und die richtige Lichtintensität mitbringen. So macht es zum Beispiel einen großen Unterscheid, ob die LED-Deckenleuchte eine funktionale Direktbeleuchtung oder nur dezente Allgemeinbeleuchtung sein soll.

Schließlich ist das Deckenlicht in der Regel zuständig für die Grundbeleuchtung im Raum, die dann idealerweise durch andere Lichtquellen ergänzt wird. Erst das Zusammenspiel unterschiedlicher Leuchtmittel verleiht einem Raum Tiefe und Gemütlichkeit, weshalb Sie nach Möglichkeit immer mehr als nur eine Leuchte pro Zimmer einsetzen sollten.

LED-Deckenlampen im Badezimmer

Das Badezimmer ist ein kleiner Sonderfall, denn hier sind LED-Deckenlampen eventuell auch mit Schutzart wichtig. Höhere Schutzarten garantieren Spritzwasserschutz – denn obwohl es auf den ersten Blick unwahrscheinlich scheint, auch die Zimmerdecke ist vor gelegentlichen Wasserspritzern nicht gefeit! Jede Leuchte, die näher an einer Wasserquelle ist, braucht eine dementsprechend höhere Schutzklasse.

In erster Linie hat die Deckenbeleuchtung im Bad den Zweck, eine gemütliche Atmosphäre zu schaffen. Immerhin verbringen wir in diesem Raum meist sowohl die ersten als auch die letzten aktiven Minuten des Tages. Besonders schön ist es natürlich, wenn die LED-Deckenleuchte im Bad dimmbar ist. So können Sie beim abendlichen Schaumbad im Halbdunkel entspannen und werden morgens bei hellem Licht schneller wach.

Allerdings empfehlen wir unabhängig vom Modell, gerade auch im Badezimmer mehr als nur eine Deckenleuchte einzusetzen. Denn kommt das Licht nur von oben, entstehen Schattenwürfe, die beim täglichen Styling stören können. Dieser Effekt lässt sich leicht aufheben, indem Sie zum Beispiel am Spiegel ebenfalls Leuchten anbringen.

LED-Deckenlicht im Wohn- und Schlafbereich

Das Wohnzimmer ist ein Bereich der Entspannung, ebenso wie das Schlafzimmer. Deshalb empfiehlt sich für diese Räume grundsätzlich warmweißes Licht, das Sie schnell im Feierabend ankommen lässt und eine freundliche Atmosphäre schafft. Falls Sie eines der beiden Zimmer auch zum Arbeiten nutzen, können Sie den jeweiligen Bereich separat mit tageslichtweißen Spots, einer Steh- oder Schreibtischlampe ausleuchten.

Eine LED-Deckenlampe sollte im Wohnzimmer möglichst die gesamte Sitzgruppe sowie den Couchtisch beleuchten. Für einen breiten, sanften Lichtkegel eignen sich Deckenleuchten mit Glas- oder Textillampenschirm. Für eine Prise Opulenz sorgt zum Beispiel unser Modell Ada mit einer Mischung aus Opalglas und Metall.

Achten Sie ganz unabhängig von der Lampenwahl darauf, dass keine allzu abrupften Lichtwechsel entstehen. Scharfe Lichtkanten, die einzelne Teile des Raumes völlig im Dunkeln lassen, wirken alles andere als einladend!

LED-Deckenleuchten in der Küche

Wo gekocht wird, braucht man besonders gutes Licht, schließlich kommen dabei auch scharfe Messer zum Einsatz. Deshalb sollte die Deckenbeleuchtung in der Küche möglichst hell sein und auf jeden Fall durch weitere Lichtquellen wie zum Beispiel LED-Paneele unter den Schränken ergänzt werden. Und: Wenn Wasserdampf an die Deckenleuchte gelangen kann, sollte diese zur Vorsicht auch mit IP 44 oder höher ausgezeichnet sein. 

Eine ebenso funktionale wie stilsichere Option ist zum Beispiel die Frozen Large-Deckenlampe von Studio Italia Design. Dank dimmbaren LEDs und blendfreiem Licht passt diese Variante ebenso gut über den Arbeitsbereich wie über den Esstisch oder die Theke in der Küche.

LED-Deckenleuchten sind wahre Alleskönner: Ganz egal, in welchem Raum sie eingesetzt werden, sorgen sie für ein wohnliches Ambiente und sind dabei auch auf praktischer Ebene unschlagbar. Dimmfunktion, schwenkbare Leuchtarme und Fernsteuerungen erlauben den cleveren Einsatz von Beleuchtung in wirklich jeder Situation. Und nun? Müssen Sie sich nur noch für Ihre LED-Deckenleuchte entscheiden!

Designer-Deckenleuchten Der Kunde im Verkaufsraum, der Gast im Hotelfoyer, der Bewohner im privaten Wohnbereich: Wenn sich Menschen in einem Raum sofort wohl fühlen, spielt die... mehr erfahren »
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Deckenleuchten

Designer-Deckenleuchten

Der Kunde im Verkaufsraum, der Gast im Hotelfoyer, der Bewohner im privaten Wohnbereich: Wenn sich Menschen in einem Raum sofort wohl fühlen, spielt die Deckenbeleuchtung häufig eine wesentliche Rolle. Sie bilden meist die Hauptlichtquelle und sind für die unterschiedlichsten Beleuchtungsszenarien verantwortlich – in den meisten Fällen eben für das Grundlicht.

Diffuse LED Deckenbeleuchtung

Starker Partner bei diesem Unterfangen sind LED Lampen, die das Licht durch Diffusoren in Glas, Kunststoff, oder auch Stoff verteilen. Je größer die Verteilungsfläche, desto weniger wird man geblendet und umso weicher wird das Licht. Das ist für eine Grundbeleuchtung besonders wichtig, da das die Augen nicht reizt und den Raum allgemein angenehm ausleuchtet.

Großflächiges, indirektes Deckenlicht

Der Trend bei modernen Deckenleuchten tendiert zu besonders einnehmenden, großen Leuchten mit viel Volumen. Sie sind oft großflächig und flach an der Decke angebracht und streuen das Licht so schon allein durch ihre Breite. Besonders großflächig leuchten auch indirekte Deckenbeleuchtungssysteme, die meist durch abgehängte Decken (also durch die Schaffung einer zweiten schmalen Deckenebene) möglich gemacht werden. Sie verlaufen oft rund, oder rechteckig entlang des Raumes und spenden Helligkeit, die auf den ersten Blick vielleicht gar nicht auffällt, da ja keine offensichtliche Lichtquelle vorhanden ist.

Wirkung der Deckenlampen

Deckenlampen können auf die Raumgestaltung einen ganz entscheidenden Einfluss nehmen.Die Atmosphäre des Raumes wird mitunter durch das Zusammenspiel aus diffus leuchtenden Deckenleuchten und direkt leuchtenden Strahlern beeinflusst. Blenden Deckenleuchten und werfen grelles Licht in den Raum, so wirkt das Gesamtbild oft schnell äußerst ungemütlich.

Wie findet man die richtige Deckenlampe? Unsere Kaufberatung.

Mit der unendlichen Auswahl von Deckenlampen aller Stilrichtungen muss man sich ernsthaft auseinandersetzen. Das fängt bereits beim Leuchtmittel und der Fassung an und geht über das Material bis zur Farbe. Ob indirekte und schlichte Deckenbeleuchtung fürs Schlafzimmer oder doch lieber eine zeitgemäße LED-Deckenlampe fürs Wohnzimmer, wir empfehlen zuerst den Einfluss zu definieren, welchen eine Deckenleuchte haben soll und sich dann auf die Stilrichtung zu konzentrieren. Soll die Leuchte viel Licht liefern, soll sie unauffällig sein, wird nur atmosphärisches Licht benötigt? Ist indirekte Beleuchtung vorteilhafter? Sind solche und ähnliche Fragen geklärt, kann man sich mit der Größe und Farbe auseinandersetzen.

Eigenschaften einer perfekten Deckenbeleuchtung

Bevor die Einrichtung komplett ist, sind manche Räume wie unbeschriebene Blätter. Man sitzt davor und weiß nicht, wie man beginnen soll. Das „Problem“ bei der Gestaltung von Räumen ist aber, dass man das Blatt nicht einfach wegwerfen kann, sobald man einmal angefangen hat, den Raum zu beschreiben. Daher kommt man nicht drum herum die Raumgestaltung ordentlich zu planen und ein wesentlicher Teil dieser Planung muss die Beleuchtung betreffen.

Für Decken- und Wandleuchten, beispielsweise, müssen nämlich die passenden Kabel und Anschlüsse verlegt werden. Als nächstes macht man sich üblicherweise Gedanken darüber, welchen Stil man mit der Lampe verfolgen möchte. Ist die Küche, der Flur, das Wohnzimmer eher im Landhausstil, oder modern, schwarz und geradlinig gestaltet?

Das bringt uns zur nächsten essentiellen Frage, die in jedem Fall beantwortet werden muss, bevor irgendein anderer Aspekt behandelt werden kann: Für welchen Raum suchen Sie eine Lampe?

Die Deckenbeleuchtung im Wohnzimmer

Ein kniffliges Kartenspiel, allabendliches Lesen, ein gemütliches Glas Wein mit Freunden, oder eine ausgleichende Beleuchtung beim Fernsehen: All das benötigt die passende Lichtquelle und zwar idealerweise erstmal eine Grundbeleuchtung in Form einer Deckenleuchte. Das kann sie im Wohnzimmer auf verschiedenste Art und Weise tun. Tatsächlich ist man hier wohl von allen Räumen am wenigsten eingeschränkt, bzw. muss am wenigsten auf irgendetwas besonderes achten.

Am wichtigsten ist es wohl, dass sich der Sofabereich samt Couchtisch im Lichtkegel befinden. Dieser sollte, was bei einer Deckenleuchte meist ohnehin der Fall ist, diffus gestreut sein und nicht stark kontrastiv einfach nach der Sofakante wieder aufhören. Die optimale Grundbeleuchtung strahlt weiches Licht in alle Ecken des Raumes, so auch im Wohnzimmer.

Licht im kühlen Nass: Deckenleuchten fürs Badezimmer

Im Badezimmer ist es schon etwas kniffliger als im Wohnzimmer. Hier dampft und spritzt es mitunter recht heftig (Wer Kinder hat, weiß, wie weit Wassertropfen aus der Badewanne spritzen können.) und das muss natürlich auch die Deckenlampe aushalten. Für dessen Gewährleistung sind sogenannte Schutzklassen zuständig. Im Badezimmer reicht ein Wert von IP 44, der ausreichend vor Spritzwasser schützt. Badezimmerlampen, die sicher näher dem Wasser befinden, als Deckenleuchten, müssen mit höheren Werten ausgestattet werden.

Ansonsten muss im Badezimmer nur auf die persönlichen Vorlieben in Sachen Design, etc. geachtet werden. Einer unserer Tipps gilt für die Helligkeit und Lichtfarbe, denn im Badezimmer braucht man ab und zu unterschiedliche Atmosphären. Hier wären eventuell verstellbare Modelle anzudenken: Helles natürlich weißes Licht für die morgendliche Badbenutzung und gedimmtes, warmweißes Licht für das entspannende Schaumbad am Abend.

Gutes Licht an der Decke – gute Nacht unter der Decke: Das Schlafzimmer

Die bereits angesprochene Dimmbarkeit der Deckenlampe im Badezimmer wird auch im Schlafzimmer gerne eingesetzt. Hier gilt nämlich dasselbe Prinzip, wie im Bad, nämlich, dass das Schlafzimmer zu verschiedenen Zeiten unterschiedlich genutzt wird. Morgens soll man wach, frisch und munter aus den Federn hechten und darf sich abends gemütlich wieder hineinkuscheln. Das schafft man am besten mit hellem, bläulichem bzw. dunklerem, gelberem Licht.

Zugleich gilt ein ähnliches Prinzip, wie im Wohnzimmer. Es muss nicht ein Teil des Raumes optimal ausgeleuchtet werden, besser ist es, wenn alle Ecken des Zimmers durch zum Beispiel eine große Schlafzimmer-Deckenlampe gleichmäßig Licht abbekommen.

Quietschvergnügt und kunterbunt: Deckenbeleuchtung im Kinderzimmer

Ein Kinderzimmer muss viel können und sich über kurz und lang ständig wandeln: Morgens braucht man Aufwachatmosphäre, nach der Schule eine ähnliche, um sich auf die Hausaufgaben konzentrieren zu können. Nachmittags möchten die Kinder eine gute Sicht auf ihre Spielsachen und am Abend hilft das Licht beim Einschlafen.

Die richtige Deckenlampe hilft im Idealfall, durch dimmbares Licht, Veränderbarkeit der Lichtfarbe, etc., bei der Erfüllung dieser Anforderungen. Ein zeitloses und doch auf seine Art und Weise verspieltes Lampenmodell begleitet das Kind auch über die Trotzphase hinaus bis ins Teenager-Alter und muss gar nicht erst großartig „mitwachsen“.

Konzentration, Computer, Kugelschreiber: Die Deckenleuchte am Arbeitsplatz

Wer bislang auf Kaffee als Konzentrationsstütze geschworen hat, hat Licht noch nicht probiert. Es ist tatsächlich so, dass Licht unser Denkvermögen steuern kann, ähnlich wie das bei einem gesunden Biorhythmus der Fall ist, der sich ja auch nach dem Sonnenstand orientiert. Die Lichtwellen der Sonne treffen nämlich in verschiedenlangen Wellen auf unser Auge und wirken dadurch zu manchen Tageszeiten bläulicher als zu anderen.

Bläuliches Licht steigert die Konzentration, während -gelbliches Licht (ähnlich dem Licht bei Sonnenuntergang) beruhigend wirkt. Das kann man nutzen und dementsprechend die Lichtfarbe in der Deckenleuchte anpassen. Und da man selten im Arbeitszimmer etwas anderes tun möchte, als produktiv zu sein, braucht man auch kein veränderbares Licht.

Direkte Deckenbeleuchtung fürs Esszimmer

Der Esstisch ist für viele das Zentrum des Wohnraumes. Hier trifft man sich, man redet, spielt, lacht und teilt eine Mahlzeit zusammen. Das richtige Licht in solchen Momenten ist jenes, das den Tisch und die drumherum sitzenden Personen gleichermaßen ausleuchtet. Das reicht oftmals auch schon und setzt den Esstisch in die Szene, die ihm gebührt.

Dafür eignet sich am besten eine Pendelleuchte als Deckenbeleuchtung, also keine klassischhe Deckenleuchte. Im Gegensatz zu dezenten mehrflammigen Lichtleisten mit mehreren Leuchtmitteln, setzen manche Pendelleuchten ihr eigenes Einrichtungsstatement. Das kann bei hohen Decken der Kristallluster „Fall So 50“ von Evi Style sein, oder eine Hängeleuchte im verträumten Landhausstil, wie die „Fiori di pizzo“ von Il Fanale.

Maximale Flexibilität mit einem Deckenauslass

Wir achten bei einer Planung immer darauf, auch neben speziell vorgesehenen Lichtpunkten normale Deckenauslässe vorzusehen, welche anschließend ggf. nicht genutzt werden – aber den Raum flexibel halten. Wird umgestellt, so ist ein Deckenauslass oft Gold wert. Und wer weiß, vielleicht sollte irgendwann ja auch ein Beamer oder ein Feuermelder installiert werden.Für Deckenauslässe welche vorerst nicht genutzt werden, empfiehlt es sich die Punkte entweder genau auszumessen und zu fotografieren und zu verputzen, oder ggf. einfach mit Kunststoffabdeckung zuzustöpseln.

Für den besonderen Lichtverlauf: Versteckte, indirekte Deckenbeleuchtung

Eine Möglichkeit der Deckenbeleuchtung ist auch die Integration einer Lichtleiste in die Decke, sodass der Lichtstrahl dann gleichmäßig an der Wand bzw. der Decke entlang scheint. Am besten eignen sich solche Lichtverläufe in Räumen, die Wohlfühlatmosphäre ausstrahlen sollen. Das ist etwa im Wohn- oder Schlafzimmer der Fall.

Für den Einbau von indirekter, integrierter Deckenbeleuchtung gibt es verschiedene Systeme. Meistens werden die Lichtleisten in abgehängte Decken eingezogen, die in runder, quadratischer, rechteckiger, oder geschwungener Form den Raum entlang verlaufen. Der Umbau kann zwar etwas knifflig sein und sollte sicherheitshalber dem Fachmann überlassen werden, aber das Ergebnis kann sich auf jeden Fall sehen lassen.